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125 Blutspenden und kein Ende in Sicht

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Peter Kowski (Mi.), hier mit seiner Mutter Waltraud (li.) und Ursula Wernecke vom DRK-Blutspendedienst, spendet in Wakendorf I zum 125. Mal sein Blut.Foto: DRK-Blutspendedienst

Wakendorf I (em). Der 51-jährige Peter Kowski aus Klein Rönnau trat vor kurzem im Dorfgemeinschaftshaus in Wakendorf I zu seiner insgesamt 125. Blutspende an und versprach bei seinem Jubiläum, auch zukünftig vier bis fünf Mal pro Jahr Patienten mit seinem Engagement zu helfen.

„Das Blutspende-Gen habe ich wohl von meinen Eltern, die beide eifrig gespendet haben“, vermutet Kowski. Seine Mutter Waltraud, früher Schatzmeisterin und auch heute noch im Betreuungsteam des DRK-Ortsvereins Neuengörs und Umgebung aktiv, hatte ihn im Alter von 18 Jahren erstmals zum Spenden mitgenommen. Seitdem ist Kowski regelmäßig bei Blutspendeaktionen in der Region anzutreffen. „Es ist eine unkomplizierte Möglichkeit, mit wenig Aufwand anderen Menschen zu helfen. Außerdem habe ich bei jeder Spende einen kleinen medizinischen Check-up“, begründet der Jubilar seinen persönlichen Einsatz.

Ursula Wernecke vom DRK-Blutspendedienst bedankte sich bei dem engagierten Spender mit einer kleinen Schatzkiste gefüllt mit lokalen Spezialitäten und mit der Einladung zu einer festlichen Spenderehrung im kommenden Frühjahr. Der DRK-Ortsverein würdigte Kowski mit einem Blumenpräsent.

Das DRK dankt allen rund 50 Blutspenderinnen und -spendern in Wakendorf I, die am Brückentag nach dem vorangehenden Feiertag dafür sorgten, dass die Versorgung der Krankenhäuser mit den nur kurz haltbaren Blutpräparaten sichergestellt werden konnte.

Schon jetzt weist Kurt Böttger vom DRK-Ortsverein auf die Weihnachtsblutspende am Montag, 23. Dezember, im Dorfgemeinschaftshaus im Lohsacker Weg hin und bittet darum, sich diesen Termin schon einmal zu reservieren.

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