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Regio-Schau begeisterte mit üppigem Programm

von Gerald Henseler

Uhu Fridolin mag den Messetrubel. „Bei solchen Veranstaltungen ist er ganz entspannt“, sagt Falknerin Marenka Paustian. Sie brachte Fridolin aus dem Wildpark Eekholt mit zur Regio-Schau.

Bad Segeberg (ohe). Diese Regio-Schau hatte für jeden etwas zu bieten: Mit Jazz, Off-Rod-Parcours, Motorradakrobatik, historischen Landmaschinen, Kinderanimation, Rettungshunden in Aktion, Jagdhornbläsern, Theater und vielem mehr begeisterte die siebte regionale Leistungsschau die Besucher. Zwischen 9.000 und 10.000 Gäste kamen am vergangenen Wochenende auf die Rennkoppel in Bad Segeberg „Das sind deutlich mehr als bei der Regio-Schau 2017“, freut sich Veranstalter Ingo Micheel. Dabei hatte Micheel in diesem Jahr etwas weniger Aussteller als zuvor für seine Messe gewinnen können. „Die Regio-Schau ist ein Spiegelbild der wirtschaftlichen Situation. Den Unternehmen in der Region geht es zur Zeit sehr sehr gut“, sagt Micheel.
Innenminister Hans-Joachim Grote dankte in seinem Grußwort während der Eröffnungsfeier allen Unternehmen, die sich für die Teilnahme an der Regio-Schau entschieden haben. „Sie bekennen Flagge für den Kreis Segeberg“, sagte Grote. Die Regio-Schau biete beste Möglichkeiten, um Kontakte zwischen Unternehmen, Politik und Kunden zu knüpfen, so Grote.
Besonders gut kam bei den Besuchern der Naturerlebnispfad an. Erstmals hatte Ingo Micheel Anbieter aus dem Tourismusbereich hier zusammengefasst. „Das könnte die Basis für eine eigene Veranstaltung unabhängig von der Regio-Schau sein“, meint Micheel. Er geht davon aus, dass er in zwei Jahren die achte Regio-Schau in Bad Segeberg organisieren wird. „Vielleicht müssen wir uns ein neues Konzept ausdenken“, sagt Micheel.

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